Dr. Tóth beschreibt im folgenden Interview für die britische Diabetesorganisation diabetes.co.uk, wie es gelang aus einer Kombination von Paleodiät und ketogener Ernährung eine äußerst wirksame Behandlungsmethode für viele Patienten mit Stoffwechselkrankheiten zu machen. Der Arzt hat diese Ernährungsweise für Patienten entwickelt, die komplexe Stoffwechselprobleme haben, wie Adipositas, Diabetes, Autoimmunkrankheiten, Morbus Crohn, oder auch Krebs. Das Ziel ist die Wiederherstellung der Gesundheit, Abnehmen ist ein Begleiteffekt.

Der Kern des Interviews: Für Menschen mit chronischen Stoffwechselkrankheiten ist Low Carb allein auf lange Sicht nicht genug. Dr. Tóth und sein Team entwickeln einen evolutionsbiologischen Ansatz. Bei der Umsetzung ist die Eigenverantwortung jedes Patienten gefragt. Denn gesund werden, heißt Verantwortung übernehmen und nicht Tabletten schlucken.

Der Lebenslauf von Dr. Tóth ist eine eigene spannende Geschichte. Seine vielseitigen Erfahrungen im ungarischen Gesundheitssystem, u.a. seine Anstellung in der Pharmaindustrie, haben ihm die Augen geöffnet. Noch nie hat ihm die Arbeit als Arzt so viel Freude gemacht, wie derzeit an der ungarischen Paläo-Klinik, an der er sich wissenschaftlich um eine Kombination aus Ernährung und Medizin kümmern kann.

Das ungarisch-englische Interview ist in deutscher Sprache hier nachzulesen. Übersetzung aus dem Englischen von Mag. Robert Schönauer

Transkript:

IST DIE PALEO-KETOGENE DIÄT EIN DURCHBRUCH BEI DER BEHANDLUNG von DIABETES ?

Bitte um Name und Rolle in der Medizin:

Ich heiße Csaba Tóth und arbeite als Arzt für interne Medizin. Meine wichtigste Aufgabe ist es, chronische Krankheiten wie Diabetes zu heilen.

Kannst du uns ein wenig über deinen Background schildern?

Ich graduierte als Arzt an der Universität und begann mit notärztlicher Versorgung. Dann begann ich als Arzt für interne Medizin zu arbeiten. Seit 6 Jahren bin ich Ernährungswissenschaftler (Nutritionist). Anfangs haben wir die Paleo Diät angewendet. In der Folge, als wir ausreichend Erfahrung und Feedback hatten, gingen wir zur paläolithischen-ketogenen Diät über. Wir wenden diese bereits seit drei Jahren an, hauptsächlich um hohen Blutdruck, Diabetes, Autoimmunerkrankungen und Krebs zu behandeln.

Wie hast du begonnen, dich mit der paleo-ketogenen Diät auseinanderzusetzen?

Als wir begannen, die Paleodiät anzuwenden, waren die Ergebnisse nicht perfekt. Das war gut und ausreichend um Blutzucker und hohen Blutdruck zu behandeln. Aber es brachte keine Wirkung bei Autoimmunkrankheiten, wie Morbus Crohn. Daher begannen wir mit der paleo-ketogenen Diät, welche die Vorteile der paläolithischen und der klassischen ketogenen Diät kombiniert. Durch Ausschalten der  Nachteile beider Diäten erreichen wir eine sehr effektive Diät die unseren Patienten helfen kann.

Was trägt zum Anstieg dieser Krankheiten in der westlichen Welt bei?

Es ist sehr einfach. Unsere psychologischen und physiologischen Bedürfnisse sind unterschiedlich. Wir essen gerne Süßigkeiten, wie Kohlenhydrate, Milch, Brot und Backwerk und sind der Meinung, das seien natürliche Bestandteile unserer Ernährung. Ganz im Gegenteil. Als biologische Wesen sind wir auf das Essen von Fleisch und Fett vorbestimmt. Das Missverhältnis zwischen unserer genetischen Vorbestimmung und unserer derzeitigen Ernährung führt zum Anstieg von Diabetes und anderen chronischen Krankheiten.

Worin unterscheidet sich die paleo-ketogene Diät von der ketogenen Diät?

Gut, das Konzept der Paleodiät war, dass sich die Menschen in der Steinzeit gesund ernährt hatten. Die klassische ketogene Diät hat verschiedene Komponenten, die  in der Paleodiät verboten sind. Gemüse und pflanzliche Öle, Mehlprodukte, Süßstoffe und Milchprodukte. Durch den Ausschluss dieser Lebensmittel wurde die paläolithische-ketogene Ernährung viel wirksamer als eine klassische ketogene Diät.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der bereits eine low-carb Diät verfolgt?

Kohlenhydratarme Diäten haben ernsthafte Vorteile verglichen mit kohlenhydratreichen Diäten. Das ist aber noch nicht die ganze Lösung.  Ich bin der Meinung, die ultimativ beste Ernährung für die Gesundheit ist die paläolithische-ketogene Diät. Denn diese passt vollkommen zu unseren biologischen Erfordernissen. Je mehr wir mit unseren biologischen Bedürfnissen übereinstimmen, desto effektiver ist die Ernährung. Wenn also jemand eine low-carb Ernährung praktiziert, ist es nur ein kleiner Schritt zur paleo-ketogenen Diät. Die klassische ketogene Ernährung hat Nachteile, wie der Konsum von Pflanzenfetten und Milchprodukten. Diese können im Lauf der Zeit gesundheitliche Probleme verursachen.

Wie reagiert der Körper am Beginn  der paleo-ketogenen Ernährung?

Es gibt sehr rasch Erfolge. Eine Ketose stellt sich bereits in wenigen Tagen ein. Die ersten Resultate kann man sehr früh erkennen. Der erste Vorteil ist die Menge an Energie, die vorhanden ist. Wir haben durch die paleo-ketogene Ernährung dreimal so viel Energie zur Verfügung. Dazu kommt, dass die Symptome von Krankheiten, wie Bluthochdruck und hoher Blutzucker in nur wenigen Wochen verschwinden. Dies kann auch gegen Symptome von chronischen Krankheiten helfen. Mit der Zeit ist es möglich von den Krankheiten selbst geheilt zu werden. Die Durchlässigkeit des Darms und anderer Membranen spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Autoimmunkrankheiten. Derzeit kennen wir keine andere Diät oder Methode, die in der Lage wäre, die Barriere Funktion dieser Membranen zu normalisieren.

Wie kann die paleo-ketogene Diät Menschen mit Diabetes Typ-1 helfen?

Wir sprechen von Typ-1 Diabetes, wenn die Bauchspeicheldrüse aus eigenem nicht mehr genügend Insulin herstellen kann, was durch die autoimmune Zerstörung der Beta Zellen hervorgerufen wird. Bei Diabetes ist die paläolithische ketogene Ernährung in der Lage das Fortschreiten des autoimmunen Prozesses aufzuhalten, sie kann den weiteren Rückgang der Insulinerzeugung beenden. Sie kann die Insulinproduktion verbessern, da diese eng mit der Ernährung zusammenhängt. Es gibt mehrere Beweise, dass ein Patient mit dieser Ernährung ein gesundes Leben führen kann.

Gilt dasselbe für Typ-2 Patienten?

Es geht genauso gut! Die Komplikationen sind ebenso vermeidbar. Im Unterschied zu Typ-1 wirkt es immer. Mit einer paläolithischen ketogenen Diät ist es möglich, normale Körperfunktionen wiederherzustellen. Es spielt keine Rolle, wie lang der Patient schon Diabetiker war, oder wie hoch der Blutzucker angestiegen ist.

Welche Nebenwirkungen hat die paleo-ketogene Diät?

Es gibt keine Nebenwirkungen. Wir überprüfen unsere Patienten regelmäßig, aber wir haben noch keine Erkenntnisse über irgendwelche Nebenwirkungen. Wie ich schon vorher gesagt habe, dies ist die beste Ernährung für Menschen aus einem biologischen Blickwinkel.

Wie lange kann es dauern, bis jemand an die paleo-ketogene Diät angepasst ist?

Nach meiner Erfahrung tritt die Ketose wenige Tage nach Umstellung auf diese Ernährung ein. Dabei können Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen und Durchfall eintreten, hauptsächlich durch die plötzlich hohe Proteinaufnahme. Das geht nach wenigen Wochen vorüber. Dann ist der Körper an diese Art der Ernährung bestens angepasst. Es ist möglich, dass es in der Anfangsperiode noch nicht zu einer völligen Normalisierung der Permeabilität des Darms gekommen ist. Aber das Gewebe beginnt sich zu regenerieren. Das hilft den Patienten mit Morbus Crohn, Dermatitis oder Ekzemen.

Muss man Sicherheitsmaßnahmen einhalten?

Es ist wichtig, darauf aufmerksam zu sein, wieviel Protein wir essen. Für den menschlichen Körper ist viel Protein nicht nötig. Was wichtig ist, ist das Fett. Wir beziehen unsere Energie aus dem Fett. Ohne Konsum von Fett kann sich dieser Prozess nicht komplett entwickeln. Dabei ist es wichtig festzuhalten, dass Fett aus pflanzlichem Ursprung auf Dauer nicht gesund ist. Auch ändert sich unser Gefühl für Hunger. Bei einer Ernährung, die sich auf Kohlenhydrate stützt, hat der Blutzuckerspiegel den größten  Einfluss auf den Hunger. Hingegen haben im Fall einer paleo-ketogenen Diät der Energiespiegel Einfluss auf unseren Hunger. Bei der paleo-ketogenen Diät wird empfohlen zweimal am Tag zu essen. Das allgemeine Verlangen nach Essen lässt nach. Unser Körper erzeugt Energie aus Fett und während dieses Prozesses, wird auch Wasser erzeugt. Das hat Bedeutung für den Konsum von Wasser. Man benötigt bei einer paleo-ketogenen Diät weniger Wasser als bei einer kohlenhydratreichen Ernährung. Es ist auch wichtig zu erwähnen, dass Innereien, wie Knochenmarksuppe, Leber und Nieren, für die Erhaltung eines gesunden Vitaminspiegels ausschlaggebend sind.

Wie ist deine wissenschaftliche Arbeit vom Personal der Klinik aufgenommen worden?

Skeptisch und sehr distanziert. Ausschlaggebend ist, dass der Standpunkt, mit Diabetes kann man ein langes Leben ohne Insulin führen und dass diese Krankheit geheilt werden kann, sich gegen die herrschende medizinische Auffassung wendet.  Leider wissen die Wenigsten, dass es diese Möglichkeit gibt. Wenn ein Patient mit Typ-1 Diabetes die paleo-ketogene Diät wünscht und bei Diabetologen Hilfe sucht, sind sie verstört, denn die Diabetologen kennen diese Ernährung nicht und wissen nichts mit ihr anzufangen. Auf jeden Fall glaube ich, sie wird in naher Zukunft bekannter werden. Ein anderer wichtiger Faktor für diesen Skeptizismus ist die Philosophie, die  dahinter steht: wenn wir etwas nicht heilen können, auch nicht mit teuren klinischen Behandlungen, wie kann das dann mit einer einfachen Ernährungsumstellung gelingen?

Welche Botschaft würdest du gerne an andere Personen in Gesundheitsberufen weitergeben?

Wir müssen zurück zu früheren Methoden. Wir können nicht einfach eine Behandlung für eine Krankheit erfinden.  Wir müssen zurückblicken. Wir müssen sehen, was wirkt und wie gut es in der Praxis ankommt. Wir können die paleo-ketogene Diät nicht ablehnen, genauso wenig wie wissenschaftliche Fakten. Ich bitte meine Berufskollegen Erfahrungen mit Patienten zu sammeln, diese Diät auszuprobieren um diesen Patienten zu helfen und wenn die Ergebnisse gut sind, müssen wir diese Ernährung unterstützen.

Was würdest du Menschen mit Typ-1 Diabetes raten?

Eine schwierige Frage. Eine Person mit Morbus Crohn kann die ketogene Diät oder andere Therapien immer wieder aufs Neue versuchen. Aber für Menschen mit neu diagnostiziertem Typ-1 Diabetes gibt es nur eine einzige Chance, die Insulinproduktion wieder herzustellen. Dazu ist es erforderlich, mit der Diät so früh wie möglich zu intervenieren, um die Insulinproduktion aufrecht zu erhalten. Denn später, wenn der Autoimmunprozess weiter fortschreitet, sind die Beta Zellen zerstört. Bei einem Kind mit Diabetes-1 ist das bestimmt einen Versuch wert. Wenn jemand jahrelang Insulin benötigt, ist nicht sicher, ob das Auf-und Ab des Blutzuckers Ursache von Komplikationen ist. Streng genommen stehen diese Komplikationen in keiner Beziehung mit der Blutglukose. Sie werden eigentlich von Entzündungen verursacht. Es gibt verschiedene andere Arten von entzündlichen Krankheiten als durch Diabetes, wie Nierenkrankheiten und Herzattacken. Das unterstützt auch die Theorie, dass eine Entzündung die Ursache für  Komplikationen ist und nicht ein hoher Blutzuckerspiegel. Wenn also eine Person mit Diabetes eine paleo-ketogene Ernährung beginnt, auch wenn bereits regelmäßig Insulin eingesetzt wurde, besteht eine Chance Komplikationen auf Dauer zu vermeiden.

Kann man die paleo-ketogene Diät auch bei anderen Krankheiten einsetzen?

Ja, wir verwenden sie bei Autoimmunkrankheiten und Krebs mit guten Ergebnissen. Z.B. Morbus Crohn kann geheilt werden und Patienten mit Krebs profitieren sehr wohl von dieser Diät. In manchen Fällen ist es möglich, das Krebswachstum ohne Operation zu stoppen. Wir können einen Patienten für sehr lange Zeit stabilisieren. Es gibt auch Fälle, dass Patienten mit Operation und einer paleo-ketogenen Diät von Krebs geheilt wurden. Sie können ein vollkommen symptomfreies Leben führen.

Glaubst du, die paleo-ketogene Diät bedeutet eine Einschränkung?

Wir müssen im Auge behalten, dass sich unsere biologischen und psychologischen Bedürfnisse in verschiedene Richtungen entwickelt haben. Um bei der Diät zu bleiben ist Motivation notwendig. Aber wenn ein Kind, das z.B. an einer fortgeschrittenen Crohn´schen Krankheit leidet, diese Diät beginnt, wird es nicht empfinden, dass diese Diät eine Einschränkung ist. Es wird bemerken, dass es ihm besser geht. Die Unterstützung durch die Familie und die Umgebung ist auch  ein sehr wichtiger Faktor. Mit einer unterstützenden Familie ist es viel leichter, diese Diät über lange Zeit einzuhalten. Meine persönliche Meinung ist, dass dies nicht eine restriktive Diät ist, sondern eine sehr gesunde. Wenn wir die Ernährung verändern, ist die Gesundheit die wichtigste Rückmeldung um uns daran festhalten zu lassen.

Gibt es jemanden, der von einer paleo-ketogenen Diät nicht profitieren würde?

Solange diese Diät an Patienten eingesetzt wird, nicht. Wir kennen keine Fälle, bei denen Patienten keine positiven Resultate mit dieser Diät gehabt hätten.

Was gilt für Vegetarier?

Ja, von diesen haben wir viele. Es ist wichtig zu erkennen, dass die paleo-ketogene Diät das komplette Gegenteil einer vegetarischen Ernährung ist. Es benötigt viel Willenskraft, wenn diese Patienten zu einer anderen, völlig entgegengesetzten Ernährung übergehen wollen. Dazu kommt, dass meistens sehr festgefahrene Ansichten über Ernährung herrschen. Die vegetarische Ernährung wirkt aber auf die Gesundheit zerstörerisch. Somit ist der einzige Weg der Erholung und zu einem gesunden Leben die Anwendung der paleo-ketogenen Diät.

Ist die paleo-ketogene Diät für die Umwelt nachhaltig?

Das ist eine sehr interessante Frage. Ich habe vorhin erwähnt, dass die Menge, die wir tatsächlich benötigen würden, nur ein Drittel von jener ist, die wir tatsächlich essen. Das bedeutet, wir sollten dreimal weniger einkaufen, wir müssen dreimal weniger Lebensmittel erzeugen. Das heißt auch weniger Verpackungsmaterial bei weniger verarbeitete Lebensmittel und weniger Medikamente. Nehmen wir an, jemand gibt viel Geld aus indem er monatlich zehn Medikamente kauft. Mit der paleo-ketogenen Diät kann man diese Medikamente verzichten, wodurch die pharmazeutische Industrie, die für einen großen Teil der Umweltzerstörung verantwortlich ist, weniger liefern muss. Der dritte Aspekt ist, dass die natürliche Tierhaltung aus einem ökologischen Gesichtspunkt nicht so schlimm ist wie der Anbau von Pflanzen. Zum Beispiel sind die Treibhausgase und Ammoniak im Dünger nicht so schlecht für die Umwelt, wie wir annehmen. Ein anderer sehr wichtiger Aspekt sind die große Mengen Pestizide, die beim Pflanzenanbau anfallen, z.B. weil wir Getreide anbauen, wo es gar nicht möglich ist. Die Böden sind ohnehin vielfach zerstört und die Chemikalien können unsere Gesundheit sehr negativ beeinflussen. Bei natürlicher und artgerechter Tierhaltung ist keine Bedarf für Pestiziden und Chemikalien.

Ist es möglich die paleo-ketogene Diät sehr lange Zeiten durchzuhalten?

Ja, absolut! Wir wissen, dass die Inuit und Eskimos gesund bleiben, solange sie keine Lebensmittel im Supermarkt kaufen und ihre eigene Ernährung einhalten. Wir wissen, dass sie als Basis eine paleo-ketogene Diät befolgen. Die Wissenschaftler konnten keine gesundheitlichen Komplikationen entdecken, eher nur Positives. Es wurde eingewendet, dass diese Menschen aus der Arktis eine kürzere Lebenserwartung hätten. Der Grund  ist aber, dass sie keinen Zugang zu einem Gesundheitswesen haben. Die Kindersterblichkeit ist hoch. Es stimmt also nicht, dass sie früh sterben. Es stimmt, dass viele vor dem Erreichen des Erwachsenenalters bei Unfällen ums Leben kommen, was aber nichts mit der Ernährung zu tun hat.

Welche Meinung vertrittst du zur Zukunft der paleo-ketogenen Diät?

Ich bin skeptisch, aber gleichzeitig bin ich der Meinung, dass dies die einzige Lösung für die Menschheit ist. Wenn jemand wirklich will, dass es ihm besser geht, gibt es keine andere Option. Organtransplantationen werden in Zukunft häufiger werden. Aber das Gehirn kann nicht transplantiert werden. Daher glaube ich, es gibt keine andere Option um gesund zu sein.  Wir können die Evolution nicht ändern. Wie auch immer, da gäbe es andere Probleme. Es sind schon 7 Milliarden Menschen auf dem Planeten. Wie können alle von uns einer paleo-ketogenen Ernährung folgen? Ich glaube, wenn jemand wirklich will, dass es ihm besser geht, hat er keine andere Option. Das ist meine Erfahrung mit der Medizin in den letzten 8 bis 10 Jahren.

Persönlicher Nachsatz:

Ich freue mich, das Team der Paläoklinik in Ungarn bei ihren Tagen der offenen Tür kennen zu lernen. Ich werde auf meinem Blog über die Veranstaltung berichten.

Siehe auch vorhergehender Blogbeitrag.

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